2013 | Pfadabhängigkeiten

Den Auftakt der studentischen Konferenz für interdisziplinäre Forschung machte die ZUfo 2013 zum Thema der Pfadabhängigkeiten. In vier Panels stellten zehn Studierende aus ganz Deutschland ihre Forschungsarbeiten vor. Pfadabhängigkeiten als Konferenzthema zeigt uns Situationen und Perspektiven, in denen Entscheidungen und Möglichkeiten begrenzt sind - durch frühere Entscheidungen, äußere Gegenbenheiten oder festgefahrene Strukturen. Welche Rolle spielen sie für uns und in welchen Bereichen kann man sie zu entdecken? Pfade erkennen, beschreiten und verlassen - 4 Panels, 12 Beiträge, ZUfo 2013.

"Die Zeppelin Universität hat sich seit Gründung von der Idee der Universität als reine Vermittlungsanstalt verabschiedet – und sich der Ermittlung zugewandt. „Undergraduate research“ – wie wir das nennen – ist nicht „Jugend forscht“, sondern die akademische Normalität unter Erwachsenen, die für wissenschaftsbasierte Wirksamkeit im weiteren Leben auch jenseits der „Wissenschaft als Beruf“ steht. Und Wirksamkeit entsteht durch die Exzellenz im Experiment und die wollen wir mit vielen Anregungsarenen ermöglichen – für Soziale Innovationen.

Der Pfad verhält sich zur Straße wie der Pionier zur Elite. Für Skeptiker der Kausalität und Linearität ist der Pfad die beruhigende Kenntnis des Konservatismus wie zugleich Konspiration, also der Neuanlegung – oder brachialer formuliert: dem Trampeln eines neuen Pfades. Pioniere sind Pfadfinder.

Das Präsidium wünscht der 1. Forschungskonferenz, dass ihr sowohl Ermittlungsergebnisse wie auch ein verlaufsoffener Pfad für Folgekonferenzen gelingt."
- Prof. Dr. Stephan A. Jansen, Präsident Zeppelin Universität

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